KI-Agenten
KI, die nicht nur antwortet. Sondern Aufgaben übernimmt.
Ein KI-Agent sucht Informationen zusammen, prüft Vorgänge und bereitet Aktionen vor. Ihr Team gibt frei, was wichtig ist.
- Freigabe durch Menschen
- Minimale Zugriffsrechte
- Jede Aktion protokolliert
Für wen die Leistung passt
Für Abläufe, die oft vorkommen, sich klar beschreiben lassen und Daten aus mehreren Systemen oder unstrukturierte Inhalte wie Mails und Dokumente betreffen. Für seltene, uneinheitliche Abläufe lohnt der Aufwand meist nicht.
Das liefern wir
- Ein Agent für einen ausgewählten Ablauf mit festgelegten Aufgaben, Grenzen und Freigabestellen
- Anbindung an die vereinbarten Systeme mit getrennten Lese- und Schreibrechten
- Zugriff auf von Ihnen freigegebene Dokumente und Daten, Antworten mit Quellenangabe
- Protokoll der Aktionen: gelesen, vorgeschlagen, freigegeben, von wem
- Testfälle aus Ihrem Alltag und ein Pilot mit kleinem Kreis
- Dokumentation der Datenflüsse und beteiligten Dienstleister
Kosten
- Einmalig
- Kein Pauschalpreis. Einmalig fallen Konzeption, Anbindung der Systeme, Tests und der Pilot an; das Angebot folgt nach dem Erstgespräch.
- Laufend
- Laufend: Modell- und Dienstnutzung nach Verbrauch, Lizenzen, Hosting und gegebenenfalls Betreuung und Anpassung. Im Angebot getrennt von der Einrichtung ausgewiesen.
- Abhängig von
- Zahl der angebundenen Systeme, Zustand der Daten und Schnittstellen, Menge der verarbeiteten Vorgänge, Zahl der Freigabestellen, Umfang der Betreuung
Das brauchen wir von Ihnen6
- Auswahl und Beschreibung des Ablaufs sowie ein Ansprechpartner aus dem Fachbereich
- Zugänge zu den betroffenen Systemen (CRM, Ticket, Mail, Ablage), möglichst über Schnittstellen
- Freigabe, welche Daten der Agent nutzen darf
- Entscheidung, welche Schritte er allein erledigt und welche eine Freigabe brauchen
- Echte Beispielfälle für Tests
- Mitarbeiter, die im Pilot freigeben und Rückmeldung geben
Voraussetzungen und Grenzen5
- Fehler lassen sich nicht ausschließen; bei kritischen Ergebnissen prüft ein Mensch.
- Ohne brauchbare Schnittstelle oder saubere Daten kommt ein Agent nicht weit.
- Er ersetzt keine Fachentscheidung, sondern bereitet sie vor.
- Bei unsicheren oder nicht vorgesehenen Fällen stoppt er und übergibt an eine Person.
- Die datenschutzrechtliche Bewertung liegt bei Ihrer Datenschutzberatung.
Der Unterschied
Ein Chatbot antwortet. Ein Agent erledigt die Vorarbeit.
KI-Agenten für Unternehmen sind Programme, die mehrere Schritte nacheinander erledigen: Informationen aus Mails, Dokumenten und CRM zusammensuchen, einen Vorgang vorbereiten, einen Entwurf anlegen. Was ein Agent lesen und ändern darf, legen Sie vorher fest, und an kritischen Stellen wartet er auf die Freigabe eines Menschen.
Chatbot
Beantwortet Fragen im Gespräch
- Frage
- Antwort
KI-Agent
Bearbeitet einen Auftrag Schritt für Schritt
- 1
Auftrag
Ein Auslöser oder eine Aufgabe startet den Ablauf.
- 2
Informationen prüfen
Mails, Dokumente und Systeme, die Sie freigeben.
- 3
Entscheidung vorbereiten
Einordnen, zusammenfassen, Optionen vorschlagen.
- 4
Aktion nach Regeln
Entwurf oder Eintrag anlegen, innerhalb der Rechte.
- 5
Ergebnis
Ergebnis mit Protokoll, kritische Schritte warten auf Freigabe.
An kritischen Stellen entscheidet ein Mensch
VereinfachtVereinfachte Darstellung. Konkrete Systeme unterscheiden sich im Funktionsumfang.
01
Das Wissen liegt überall verstreut
Ein Teil steckt im Postfach, ein Teil im Laufwerk, der Rest im CRM. Allein das Zusammensuchen dauert oft länger als die eigentliche Arbeit, und wer das Projekt nicht kennt, findet es gar nicht.
02
Vorarbeit frisst den Arbeitstag
Angebote vorbereiten, Tickets anlegen, Daten nachpflegen, Gespräche zusammenfassen. Das muss sein, ist aber selten das, wofür Sie Ihre Leute eingestellt haben.
03
Ein Chatbot reicht nicht aus
Er beantwortet Fragen, aber in Ihren Abläufen erledigt er nichts. Am Ende kopiert doch wieder jemand die Antwort von Hand in das richtige System.
04
Die Sorge vor Kontrollverlust
Wenn eine KI selbstständig Mails verschickt oder Daten ändert, muss feststehen, was sie darf und wer sie überwacht.
Beispiel
Eine Kundenanfrage bearbeiten
Vom Posteingang bis zur Freigabe: so könnte ein Agent eine eingehende Anfrage vorbereiten. Klicken Sie durch die Schritte.
Anfrage Wartungsvertrag
Guten Tag, wir hätten gern ein Angebot für die Wartung von zwei Anlagen ab nächstem Monat. Können Sie uns dazu etwas schicken?
2Anliegen erkennen
3Informationen prüfen
4Daten strukturieren
5Nächsten Schritt vorbereiten
6Mitarbeiter gibt frei
BeispielErfundenes Beispiel zur Veranschaulichung, keine echte Kundenanfrage.
Welcher Ablauf bei Ihnen kommt ständig vor?
Wir prüfen im Erstgespräch, ob er sich für einen Agenten eignet und was dafür nötig ist.
Fähigkeiten
Was ein Agent übernehmen kann
In Ihren Daten recherchieren
Der Agent durchsucht Dokumente und Systeme, die Sie freigeben, und antwortet mit Quellenangabe. So lässt sich eine Auskunft nachprüfen.
Eingänge erkennen und einordnen
Rechnung, Auftrag, Reklamation oder Anfrage: Der Agent erkennt die Art des Dokuments, zieht die wichtigen Angaben heraus und legt es am richtigen Ort ab.
Tickets und Vorgänge vorbereiten
Eine lange Kundenmail wird zusammengefasst, Felder werden vorausgefüllt, der Vorgang geht an das zuständige Team. Dort sieht jemand sofort, worum es geht.
Angebotsentwürfe nach Ihren Regeln
Bausteine, Preise und Konditionen kommen aus Ihren Vorlagen. Der Entwurf liegt bereit, Sie prüfen und geben frei, bevor irgendetwas das Haus verlässt.
CRM-Einträge vorschlagen
Nach einem Gespräch schlägt der Agent Notizen, Status und Wiedervorlage vor. Ein Mensch bestätigt die Änderung, erst dann wird sie geschrieben.
Bei Unsicherheit abgeben
Passt ein Fall nicht zu den Regeln oder ist sich der Agent nicht sicher, stoppt er und übergibt mit allen bisherigen Informationen an eine Person.
Architektur
Wie ein Agentensystem aufgebaut ist
Welche Systeme ein Agent erreicht, hängt von den vorhandenen Schnittstellen und Zugriffsrechten ab. Oft genügt, was Sie ohnehin nutzen. Wo keine Schnittstelle existiert, sagen wir das im Erstgespräch.
Auslöser
Was den Agenten startet
- Eingehende Mail
- Neues Ticket
- Formular
- Zeitplan
- Anfrage im Team-Chat
Wissensquellen
Was er lesen darf
- Dokumentenablagen und Wissensdatenbanken
- E-Mail und Kalender
- Tabellen und Datenbanken
lesend
Agentenlogik
Aufgabe, Grenzen, Reihenfolge
- Anliegen verstehen
- Schritte planen
- Quellen abgleichen
- Bei Unsicherheit stoppen
Werkzeuge
Was er anstoßen darf
- CRM und Ticketsysteme
- Eigene Software über APIs
schreibend, nach Regeln
Sicherheit und Freigaben
Regeln, die technisch durchgesetzt werden
- Minimale Rechte
- Freigabe bei kritischen Schritten
- Protokoll jeder Aktion
- Abbruchregeln
- Übergabe an eine Person
Ergebnis
Was am Ende bereitliegt
- Entwurf oder Vorschlag
- Angelegter Vorgang
- Zusammenfassung mit Quellen
- Eintrag im Protokoll
Anwendungsfälle
Wo Agenten im Alltag helfen
Für wen
- Vertriebs- und Serviceteams mit vielen wiederkehrenden Vorgängen
- Unternehmen mit viel Papier- und Dokumentenarbeit
- Teams, deren Wissen auf Postfächer, Laufwerke und Systeme verteilt ist
- Geschäftsführungen, die KI einsetzen wollen, ohne die Kontrolle abzugeben
- 01
Vertriebsassistenz im Maschinenbau
Vor dem Kundentermin stellt der Agent Mailverlauf, offene Angebote und letzte Notizen zusammen. Nach dem Termin schlägt er die Gesprächsnotiz und die Wiedervorlage vor.
Agent bereitet vorMensch entscheidet
- 02
Interner Wissensassistent im Steuerbüro
Wie war die Regel für Reisekosten, was steht im Mandantenhandbuch? Der Agent antwortet aus den internen Unterlagen und nennt die Fundstelle.
Agent bereitet vorMensch entscheidet
- 03
Support-Triage im Online-Handel
Eingehende Anfragen werden nach Art und Dringlichkeit sortiert, Bestelldaten schon herausgesucht. Reklamationen und Sonderfälle landen direkt bei einem Menschen.
Agent bereitet vorMensch entscheidet
- 04
Angebotsvorbereitung im Handwerksbetrieb
Aus einer Anfrage mit Maßen und Wünschen entsteht ein Entwurf nach Ihrer Preisliste. Der Meister prüft, passt an und schickt ihn selbst ab.
Agent bereitet vorMensch entscheidet
Grenzen und Sicherheit
Berechtigungen, Freigaben, Protokoll
Wir legen die Grenzen eines Agenten vor dem ersten Einsatz fest und setzen sie technisch um, nicht nur in der Anweisung an das Modell.
Minimale Rechte
Der Agent bekommt nur den Zugriff, den seine Aufgabe braucht, lesend oder schreibend je System
Freigabe durch Menschen bei kritischen Schritten wie Versand, Preisen oder Änderungen an Kundendaten
Aktionen werden protokolliert
was gelesen, was vorgeschlagen, was freigegeben und von wem
Feste Abbruchregeln und ein klarer Weg zur Übergabe an eine Person
Datenflüsse und beteiligte Dienstleister werden vor dem Pilot dokumentiert, Details zum Datenschutz klären Sie mit Ihrer Datenschutzberatung
Ehrlich gesagt
Was ein Agent nicht kann
- Fehler lassen sich nicht ausschließen; bei kritischen Ergebnissen prüft ein Mensch.
- Ohne brauchbare Schnittstelle oder saubere Daten kommt ein Agent nicht weit.
- Er ersetzt keine Fachentscheidung, sondern bereitet sie vor.
- Bei unsicheren oder nicht vorgesehenen Fällen stoppt er und übergibt an eine Person.
- Die datenschutzrechtliche Bewertung liegt bei Ihrer Datenschutzberatung.
Ablauf
Vom ersten Ablauf zum laufenden Betrieb
Wir beginnen klein, mit einem Ablauf und einem Pilot, und erweitern erst, wenn er sich bewährt.
- 1
Einen Ablauf auswählen, der oft vorkommt und sich klar beschreiben lässt
- 2
Daten, Systeme und Berechtigungen prüfen
- 3
Agent entwerfen: Aufgaben, Grenzen, Freigabestellen
- 4
Testfälle aus Ihrem echten Alltag durchspielen
- 5
Pilot mit kleinem Kreis und voller Protokollierung
- 6
Laufend auswerten und Regeln nachschärfen
Mit einem Pilot im Kleinen starten
Sie sehen früh, ob sich der Einsatz rechnet. Kosten nennen wir nach dem Erstgespräch, Einrichtung und laufende Kosten getrennt.
Ergebnis
Was Sie davon haben
Routinearbeit liegt vorbereitet bereit, statt erst von Hand erledigt zu werden
Sie finden schneller, was im Haus an Wissen ohnehin vorhanden ist
Abläufe sind nachvollziehbar, weil die Aktionen im Protokoll stehen
Ihr Team behält die Entscheidung und gewinnt Zeit dafür
Sie sehen im Pilot im Kleinen, ob sich der Einsatz rechnet, bevor Sie ausweiten
Konkrete Ergebnisse hängen von Ausgangslage, Umfang und Umsetzung ab. Wir geben keine Erfolgsgarantien.
Konzeptstudien
Konzeptstudien zu KI-Agenten
Ausführliche Szenarien zu typischen Ausgangslagen und möglichem Vorgehen. Es sind keine Berichte über Kundenprojekte.
- Szenario · kein Kundenprojekt
Angebotsentwürfe · 13 Min.
Das Angebot, das am Freitagabend noch auf dem Schreibtisch liegt
Ein KI-Agent liest die Anfrage, fragt Fehlendes nach und baut den Angebotsentwurf aus Ihren Bausteinen, versendet aber nie ohne menschliche Freigabe.
Konzeptstudie lesen → - Fachanalyse · kein Kundenprojekt
Agenten-Sicherheit · 13 Min.
Was ein KI-Agent nie allein tun darf, und wie Sie das durchsetzen
Ein KI-Agent ist so sicher wie die Rechte, die Sie ihm geben: Wer Zugänge trennt, Freigabestufen festlegt und Grenzen technisch erzwingt, begrenzt den Schaden eines Fehlers.
Konzeptstudie lesen → - Konzeptstudie · kein Kundenprojekt
Pilotprozess wählen · 12 Min.
Welcher Prozess darf als Erster an den KI-Agenten?
Der erste Prozess entscheidet, ob ein KI-Agent im Betrieb Vertrauen gewinnt oder zum Dauerprovisorium wird, und lässt sich mit wenigen Kriterien sauber auswählen.
Konzeptstudie lesen → - Konzeptstudie · kein Kundenprojekt
Posteingangs-Triage · 12 Min.
Die Reklamation lag auf Platz 31: Wie ein Agent den Posteingang vorsortiert
Ein Agent, der eingehende Mails klassifiziert, nach Dringlichkeit ordnet und Antworten vorschlägt, spart Sortierarbeit, solange er bei Unsicherheit an Menschen übergibt.
Konzeptstudie lesen → - Fachanalyse · kein Kundenprojekt
Agenten-Betrieb · 12 Min.
Der Agent hat etwas getan, und niemand kann sagen, warum
Ein Agent, der selbstständig handelt, braucht eine Spur jedes Schritts, Alarme für typische Fehlerbilder und die Möglichkeit, eine Änderung geordnet zurückzunehmen.
Konzeptstudie lesen → - Szenario · kein Kundenprojekt
Dokumenten-Recherche · 12 Min.
Die Antwort steht irgendwo im Ordner, nur nicht dort, wo gesucht wird
Ein Agent, der interne Dokumente durchsucht, ist nur so brauchbar wie seine Quellenangaben, seine Rechteprüfung und sein Umgang mit Widersprüchen.
Konzeptstudie lesen →
FAQ
Häufige Fragen
Was sind KI-Agenten für Unternehmen und wie unterscheiden sie sich von Chatbots?
Ein Chatbot führt ein Gespräch und beantwortet Fragen. Ein Agent kann zusätzlich mehrere Schritte hintereinander ausführen und mit Ihren Systemen arbeiten: Daten abrufen, ein Dokument einordnen, einen Entwurf oder Eintrag anlegen. Das geschieht im Rahmen der Regeln und Rechte, die wir vorher mit Ihnen festlegen.
Darf ein Agent selbstständig handeln?
Nur dort, wo Sie es erlauben. Unkritische Schritte wie Zusammenfassen oder Einordnen kann er allein erledigen. Bei Versand, Preisen oder Änderungen an Kundendaten raten wir klar zur Freigabe durch einen Menschen. Welche Schritte frei laufen und welche warten, wird im Entwurf festgeschrieben und lässt sich später ändern.
Wie sicher ist der Zugriff auf unsere Systeme?
Der Agent bekommt eigene Zugänge mit minimalen Rechten, getrennt nach lesen und schreiben. Was er nicht sehen soll, sieht er technisch nicht. Zusätzlich wird jede Aktion protokolliert. Eine Garantie gegen jedes Risiko gibt es nicht, aber Rechte und Protokoll machen Fehlverhalten begrenzbar und nachvollziehbar.
Wie werden Fehler behandelt?
Wir schreiben vor dem Pilot Testfälle aus Ihrem Alltag, protokollieren jede Aktion und legen fest, wann der Agent abbricht und an eine Person abgibt. Ganz ausschließen lassen sich Fehler nie. Deshalb schaut bei kritischen Ergebnissen ein Mensch drauf, und im laufenden Betrieb werten wir auffällige Fälle gemeinsam aus.
Welche Daten nutzt der Agent und wo liegen sie?
Nur Quellen, die Sie ausdrücklich freigeben. Welche Daten wohin fließen und welche Dienstleister beteiligt sind, dokumentieren wir vor dem Pilot. Ob und wie personenbezogene Daten verarbeitet werden dürfen, ist eine Frage für Ihre Datenschutzberatung. Wir bereiten die Informationen dafür verständlich auf.
Welche Systeme lassen sich anbinden?
Alles mit einer brauchbaren Schnittstelle: CRM, Ticketsystem, E-Mail, Kalender, Dokumentenablage oder Ihre eigene Software. Bei älteren Programmen ohne API prüfen wir Alternativen oder sagen Ihnen, wenn sich der Aufwand nicht lohnt. Was bei Ihnen möglich ist, klären wir im Erstgespräch.
Wann lohnt sich ein Pilot, und wie lange dauert er?
Wenn ein Ablauf oft vorkommt, sich klar beschreiben lässt und die Daten dafür da sind. Die Dauer hängt von Systemen und Umfang ab, deshalb nennen wir sie erst nach dem Erstgespräch. Auch die Kosten gibt es nicht pauschal: Das Angebot weist die einmalige Einrichtung und die laufenden Kosten (Modellnutzung, Lizenzen, Betreuung) getrennt aus. Im Pilot arbeitet ein kleiner Kreis mit dem Agenten, und Sie sehen im Kleinen, ob sich der Aufwand rechnet.
Was ist der Unterschied zu einer klassischen Automatisierung?
Eine Automatisierung folgt festen Regeln: Wenn A, dann B. Das ist verlässlich, aber starr. Ein Agent kann mit unstrukturierten Inhalten wie Mails oder Dokumenten umgehen und entscheidet im Rahmen seiner Aufgabe, welcher Schritt als Nächstes sinnvoll ist. Oft kombiniert man beides: feste Abläufe für das Standardgeschäft, ein Agent für das Lesen und Einordnen.
Welche Aufgaben könnte ein KI-Agent in Ihrem Unternehmen übernehmen?
Beschreiben Sie uns einen wiederkehrenden Ablauf. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich ein Agent dafür eignet.