Automatisierung

Weniger Routine. Mehr Zeit für die Arbeit, die zählt.

Wir verstehen zuerst Ihren Ablauf und automatisieren dann, was sich lohnt: Daten fließen zwischen Ihren Programmen, Anfragen finden ihre Zuständigen, Entscheidungen bleiben bei Ihnen.

Anfrage schreiben
  • Ablauf zuerst, dann Technik
  • Mit Ihren vorhandenen Programmen
  • Menschen geben frei
Workflow: Anfrage bearbeitenBeispiel
  1. Auslöser

    Eingehende Anfrage

    Formular oder E-Mail

  2. Automatisch

    Daten erfassen

    Angaben ins richtige System

  3. KI

    Kategorisieren

    Anliegen aus Freitext erkennen

    Mensch

    Unklar: Person entscheidet

    mit allen Angaben

  4. Automatisch

    Zuständige Person informieren

    inklusive Eingangsbestätigung

  5. Protokoll

    Vorgang dokumentieren

    nachvollziehbar protokolliert

Schematischer Beispiel-Ablauf

Für wen die Leistung passt

Für wiederkehrende Abläufe mit klaren Ein- und Ausgaben, bei denen Daten zwischen Programmen übertragen, Mails oder Dokumente sortiert oder Benachrichtigungen verschickt werden. Oft reichen feste Regeln; KI setzen wir nur ein, wo Freitext oder Dokumente verstanden werden müssen.

Das liefern wir

  • Aufnahme des Ist-Ablaufs inklusive Ausnahmen und Festlegung, was automatisch läuft
  • Umsetzung der Automatisierung zwischen Ihren vorhandenen Programmen
  • Fehlerbehandlung: erneut versuchen, abbrechen, Bescheid geben
  • Freigabeschritte für Menschen an kritischen Stellen
  • Protokoll der Aktionen
  • Tests mit echten Beispielfällen und ein Pilot im Alltag
Das brauchen wir von Ihnen5
  • Ansprechpartner, der den Ablauf kennt und Entscheidungen trifft
  • Zugänge zu den beteiligten Programmen (CRM, Mail, Kalender, Buchhaltung, Ablage) mit API-Zugriff, soweit möglich
  • Beispielfälle und Ausnahmen aus dem Alltag
  • Entscheidung, welche Schritte freigegeben werden müssen
  • Rückmeldung im Pilot
Voraussetzungen und Grenzen5
  • Manuell bleiben seltene Fälle, Freigaben mit rechtlicher oder finanzieller Tragweite, sensible Kundengespräche und Beschwerden.
  • Abläufe, die sich ständig ändern oder nicht klar beschrieben sind, eignen sich nicht.
  • Ohne Schnittstelle in einem Programm braucht es Alternativen wie Export oder den Austausch dieses Bausteins.
  • Fehler lassen sich nicht ausschließen; bei wichtigen Ergebnissen prüft ein Mensch.
  • Eine feste Zeitersparnis wird nicht zugesagt; ob sich der Aufwand rechnet, zeigt der Pilot.

Derselbe Prozess, zwei Wege

Aus sechs Handgriffen in vier Programmen wird ein Ablauf

Links der typische manuelle Weg einer Anfrage, rechts derselbe Prozess als strukturierter Ablauf mit automatischen und manuellen Stationen.

AVorher: von Hand

5 Medienbrüche
  1. Anfrage im Postfach lesen

    E-Mail
  2. Angaben in die Tabelle abtippen

    Tabelle
  3. Kunden im CRM suchen oder anlegen

    CRM
  4. Kollegin fragen, wer zuständig ist

    Chat
  5. Bestätigung von Hand schreiben

    E-Mail
  6. Notiz in der Ablage hinterlegen

    Ablage

BNachher: strukturiert

Schematisch
  1. Auslöser

    Anfrage kommt an

    Formular oder E-Mail

  2. Automatisch

    Angaben erfassen und ins CRM übertragen

  3. KI

    Anliegen einordnen

    Mensch

    Unklare Fälle prüft eine Person

  4. Automatisch

    Eingangsbestätigung und Weiterleitung

  5. Mensch

    Zuständige Person bearbeitet und entscheidet

  6. Protokoll

    Vorgang wird protokolliert

Woran es meist hängt

  • 01

    Alles doppelt eintippen

    Dieselbe Adresse steht am Ende in drei Programmen, jedes Mal von Hand eingetragen. Das kostet Zeit und führt zu Tippfehlern, die man oft erst bei der Rechnung bemerkt.

  • 02

    Anfragen bleiben liegen

    Wenn niemand ausdrücklich zuständig ist, wartet die Mail im gemeinsamen Postfach, bis jemand sie zufällig sieht. Der Kunde merkt es oft zuerst.

  • 03

    Abläufe stehen nirgends

    Wie es geht, weiß nur die Kollegin aus der Verwaltung. Ist sie im Urlaub oder krank, wird improvisiert, und jeder macht es ein wenig anders.

  • 04

    Automatisieren, ohne den Ablauf zu kennen

    Ein Zapier-Flow hier, ein Skript dort: Irgendwann weiß keiner mehr, was wann warum läuft. Geht etwas schief, merkt es niemand, bis der Kunde nachfragt.

Welcher Ablauf kostet Sie am meisten Zeit?

Beschreiben Sie ihn kurz. Wir sagen Ihnen ehrlich, was sich automatisieren lässt und was besser manuell bleibt.

Anfrage schreiben

Workflow-Galerie

Fünf typische Abläufe, die wir automatisieren

Wählen Sie ein Beispiel. Die Grafiken sind schematisch und zeigen, welche Stationen automatisch laufen und wo ein Mensch entscheidet.

Von der Anfrage zum zugeordneten Vorgang

Anfragen aus Formular und Postfach landen strukturiert im richtigen System. Was die KI nicht sicher versteht, geht an einen Menschen.

  1. Auslöser

    Anfrage geht ein

    Formular oder E-Mail

  2. Automatisch

    Angaben erfassen

    CRM und Kundenverwaltung

  3. KI

    Anliegen einordnen

    Mensch

    Unklar: Person prüft

  4. Automatisch

    Ansprechpartner informieren

    Eingangsbestätigung an Absender

  5. Protokoll

    Vorgang protokollieren

4 automatische Stationen1 mit Mensch

Typische Automatisierungen

  • FormularCRM

    Die Anfrage von der Website landet mit allen Angaben im richtigen System, dem richtigen Ansprechpartner zugeordnet und mit einer ersten Eingangsbestätigung an den Absender.

  • E-Mailstrukturierter Vorgang

    Eingehende Mails werden gelesen, nach Anliegen sortiert und als Vorgang angelegt. KI hilft dabei, Freitext zu verstehen. Unklare Mails gehen an einen Menschen.

  • DokumentDatenextraktion

    Rechnungen, Lieferscheine oder Formulare werden automatisch ausgelesen und vorbereitet. Ein Mensch kontrolliert die erkannten Werte, bevor sie weiterverarbeitet werden.

  • TerminBenachrichtigung

    Bestätigung, Erinnerung und Nachfass gehen zum richtigen Zeitpunkt von selbst raus, mit den Angaben aus Ihrem Kalender und Ihrem Auftragssystem.

  • Anfragezuständiges Team

    Feste Regeln schicken jeden Vorgang an die richtige Stelle und erinnern, wenn er zu lange unbearbeitet bleibt. Die Regeln legen Sie fest, nicht ein Modell.

  • Reportingregelmäßige Übersicht

    Die Zahlen für den Montagstermin liegen bereit, aus Ihren Systemen zusammengezogen, ohne Copy-and-paste am Freitagnachmittag.

Aus dem Alltag

  • Anfragen im Handwerksbetrieb

    Eine Anfrage per Formular oder Mail wird erfasst, mit Kundendaten abgeglichen und als Auftrag angelegt. Der Betrieb meldet sich mit einem Terminvorschlag, ohne dass jemand dazwischen etwas abtippt.

  • Rechnungsvorbereitung in der Steuerkanzlei

    Belege werden eingelesen, Beträge und Rechnungsnummern erkannt und in die Buchhaltungssoftware übergeben. Unsichere Werte sind markiert, freigegeben wird von Ihnen.

  • Onboarding in der Agentur

    Neue Kunden oder Mitarbeitende durchlaufen jedes Mal denselben Ablauf: Zugänge, Ordner, Willkommensmail, Aufgaben im Projekttool. Schritte werden seltener vergessen.

  • Kundenservice im Onlinehandel

    Standardfälle wie Versandstatus oder Rücksendeetikett werden vorsortiert und beantwortet. Reklamationen und Sonderfälle werden mit den erfassten Angaben an das zuständige Team weitergeleitet.

Eignungs-Check

Welche Aufgaben eignen sich?

Fünf Kriterien entscheiden, ob sich eine Automatisierung lohnt. Schätzen Sie Ihren Ablauf grob ein.

Wie gut passt Ihr Ablauf zu den Kriterien?

  • 01WiederholungshäufigkeitDer Ablauf kommt mehrmals pro Woche vor.
  • 02StandardisierbarkeitEr folgt im Kern immer denselben Schritten.
  • 03DatenverfügbarkeitDie nötigen Daten liegen digital vor und die Programme haben Schnittstellen.
  • 04FehleranfälligkeitVon Hand passieren hier oft Tippfehler oder Vergessenes.
  • 05Menschliche KontrolleAn wichtigen Stellen kann eine Person prüfen und freigeben.

Einschätzung

Beantworten Sie die fünf Fragen

Dann zeigen wir Ihnen eine grobe Einschätzung.

Grobe Orientierung, keine Bewertung Ihres Falls. Die Prozessanalyse klärt, was sich wirklich lohnt.

Systemanbindungen

Systeme verbinden

Wir arbeiten mit den Programmen, die Sie schon haben, solange sie eine Schnittstelle bieten. Neue Software brauchen Sie dafür meistens nicht.

  • CRM und Kundenverwaltungper Schnittstelle
  • E-Mail und Kalenderper Schnittstelle
  • Tabellen und Datenbankenper Schnittstelle

Ihr Ablauf

verbindet die Programme, die Sie schon nutzen

  • Buchhaltung und Dokumentenablageper Schnittstelle
  • Projekt- und Aufgabenverwaltungper Schnittstelle
  • Eigene Software über APIsper Schnittstelle

Ob ein Programm angebunden werden kann, prüfen wir vor dem Angebot. Fehlt eine Schnittstelle, besprechen wir Alternativen.

Transparenz

Fehlerbehandlung und Datenschutz

Eine Automatisierung läuft nicht immer fehlerfrei. Deshalb planen wir von Beginn an ein, was passiert, wenn etwas schiefgeht, und wer davon erfährt.

  1. Schritt läuft
  2. Fehler wird abgefangen
  3. Erneut versuchen oder abbrechen
  4. Mensch bekommt Bescheid

Datenschutz und Sicherheit

  • An kritischen Stellen gibt ein Mensch frei, zum Beispiel bei Zahlungen oder Kundenzusagen
  • Bei Störungen fängt die Automatisierung den Fehler ab, versucht es erneut oder bricht ab und gibt Bescheid
  • Aktionen werden protokolliert, sodass nachvollziehbar bleibt, was wann passiert ist
  • Welche Daten wohin gehen und welche Dienstleister beteiligt sind, wird vorab dokumentiert
  • Zugänge und Rechte vergeben wir nur so weit, wie der Ablauf sie braucht

Grenzen: was manuell bleibt

  • Manuell bleiben seltene Fälle, Freigaben mit rechtlicher oder finanzieller Tragweite, sensible Kundengespräche und Beschwerden.
  • Abläufe, die sich ständig ändern oder nicht klar beschrieben sind, eignen sich nicht.
  • Ohne Schnittstelle in einem Programm braucht es Alternativen wie Export oder den Austausch dieses Bausteins.
  • Fehler lassen sich nicht ausschließen; bei wichtigen Ergebnissen prüft ein Mensch.
  • Eine feste Zeitersparnis wird nicht zugesagt; ob sich der Aufwand rechnet, zeigt der Pilot.

Projektablauf

Von der Analyse bis zur Optimierung

Sechs Schritte, bei denen Sie jederzeit sehen, was automatisch läuft und was bei Ihnen bleibt.

Anfrage schreiben
  1. 1

    Analyse

    Ist-Ablauf mit Ihnen gemeinsam aufnehmen, auch die Ausnahmen

  2. 2

    Analyse

    Engpässe und Fehlerquellen finden

  3. 3

    Prozessdesign

    Festlegen, was automatisch läuft und was manuell bleibt

  4. 4

    Prozessdesign

    Ziel-Ablauf mit Fehlerbehandlung entwerfen

  5. 5

    Umsetzung und Test

    Integration bauen und mit echten Beispielfällen testen

  6. 6

    Einführung und Optimierung

    Pilot im Alltag, danach messen und nachjustieren

Kosten

Warum es keinen Pauschalpreis gibt

Jeder Ablauf ist anders. Deshalb kalkulieren wir erst nach dem Erstgespräch und der Prozessanalyse und nennen keine Festpreise vorab.

Einmalig
Kein Pauschalpreis. Einmalig fallen Prozessanalyse, Umsetzung, Tests und Pilot an; das Angebot folgt nach dem Erstgespräch und der Prozessanalyse.
Laufend
Laufend: Lizenzen der eingesetzten Dienste, gegebenenfalls Nutzung von KI-Modellen nach Verbrauch, Hosting und Betreuung. Im Angebot getrennt von der Einrichtung ausgewiesen.
Abhängig von
Komplexität des AblaufsZahl der beteiligten SystemeZahl der Sonderfälle und FreigabenMenge der verarbeiteten Vorgänge
Preise und Kostenfaktoren →

Ergebnis

Was Sie davon haben

  • Weniger Abtippen und Kopieren zwischen Programmen

  • Anfragen werden weitergeleitet und liegen nicht im Postfach

  • Abläufe hängen nicht mehr an einer einzigen Person

  • Nachvollziehbar, was passiert ist, auch wenn mal etwas schiefgeht

  • Ihr Team hat mehr Zeit für Fälle, die Urteilsvermögen brauchen

Konkrete Ergebnisse hängen von Ausgangslage, Umfang und Umsetzung ab. Wir geben keine Erfolgsgarantien.

Konzeptstudien

Konzeptstudien zu Automatisierung

Ausführliche Szenarien zu typischen Ausgangslagen und möglichem Vorgehen. Es sind keine Berichte über Kundenprojekte.

FAQ

Häufige Fragen

Welche Prozesse eignen sich für Prozessautomatisierung mit KI?

Am besten Abläufe, die oft vorkommen, im Kern festen Regeln folgen und klare Ein- und Ausgaben haben. KI ist dann sinnvoll, wenn Eingaben unstrukturiert sind, etwa Freitext in Mails oder Daten in Dokumenten. Seltene Fälle oder solche, bei denen man jedes Mal abwägen muss, eignen sich weniger. Oft reichen schon feste Regeln ganz ohne KI, und dann bauen wir auch nur das.

Warum beginnen Sie mit dem Ablauf und nicht mit dem Werkzeug?

Ein unklarer Ablauf wird durch Automatisierung nicht besser, nur schneller. Im Gespräch zeigt sich oft, dass Schritte doppelt vorkommen, Ausnahmen nirgends stehen oder zwei Personen es unterschiedlich machen. Erst wenn der Ablauf klar ist, entscheiden wir, was sich automatisieren lässt. Manchmal ist das Ergebnis, einen Schritt einfach wegzulassen.

Müssen wir unsere Software wechseln?

Meistens nicht. Wir verbinden, was Sie schon einsetzen, solange die Programme Schnittstellen bieten. Das prüfen wir vor dem Angebot. Hat ein Programm keine brauchbare Schnittstelle, besprechen wir mit Ihnen Alternativen, etwa einen Export oder den Austausch dieses einen Bausteins.

Was kostet eine Automatisierung?

Das hängt davon ab, wie komplex der Ablauf ist, wie viele Systeme beteiligt sind und wie viele Sonderfälle es gibt. Eine einfache Verbindung zwischen zwei Programmen ist deutlich überschaubarer als ein Ablauf mit Dokumentenerkennung und mehreren Freigaben. Es gibt keinen Pauschalpreis. Nach der Prozessanalyse erhalten Sie ein Angebot, das die einmalige Einrichtung und die laufenden Kosten (Lizenzen, Modellnutzung, Betreuung) getrennt ausweist.

Was passiert, wenn die Automatisierung einen Fehler macht?

Dafür bauen wir eine Fehlerbehandlung ein: erneut versuchen, abbrechen, Bescheid geben. Kritische oder unklare Fälle landen bei einem Menschen, mit allen Angaben zum Vorgang. Alle Schritte werden protokolliert, sodass Sie nachvollziehen können, was passiert ist. Ganz ausschließen lassen sich Fehler nie, deshalb kontrolliert bei wichtigen Ergebnissen ein Mensch.

Wie lange dauert es, bis eine Automatisierung läuft?

Das hängt vom Ablauf ab. Eine überschaubare Verbindung lässt sich oft in wenigen Wochen umsetzen, bei mehreren Systemen und Freigaben dauert es länger. Der größte Teil der Zeit geht meist nicht ins Bauen, sondern ins Klären des Ablaufs und ins Testen mit echten Fällen. Einen konkreten Zeitplan nennen wir nach der Prozessanalyse.

Wie wird der Datenschutz berücksichtigt?

Wir dokumentieren vorab, welche Daten wohin fließen und welche Dienstleister beteiligt sind, und wählen diese danach aus. Wo möglich, geben wir einem KI-Modell nur die Daten, die es für den Schritt braucht. Die rechtliche Bewertung im Einzelfall, etwa Verträge zur Auftragsverarbeitung, liegt bei Ihrer Rechtsberatung. Wir liefern dafür die technische Übersicht.

Was ist der Unterschied zu einem KI-Agenten?

Eine Automatisierung folgt einem festgelegten Ablauf: Wenn dies passiert, geschieht das. Das ist gut nachvollziehbar und verlässlich. Ein KI-Agent entscheidet innerhalb von Grenzen selbst, welche Schritte er geht, und eignet sich für Aufgaben mit mehr Spielraum. Ob für Ihren Fall das Eine oder das Andere sinnvoller ist, klären wir in der Analyse.

Zeigen Sie uns Ihren Prozess. Wir prüfen das Automatisierungspotenzial.

Im Erstgespräch gehen wir einen Ablauf gemeinsam durch und sagen Ihnen, was sich lohnt und was nicht.

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